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Skulpturenweg

Der Emmendinger Skulpturenweg ist eine ständige Freilichtausstellung von Bildhauerarbeiten aus der Region. Im Mühlbachpark zwischen Schiller- und Martin-Luther-Straße.
Parken beim Einkaufszentrum "Bürkle-Bleiche-Center" an der Martin-Luther-Straße
Kontaktadressen.

Vor zehn Jahren hat der Kulturkreis in Zusammenarbeit mit der Stadt damit begonnen, im Park am Mühlbach im Emmendinger Stadtteil Bürkle-Bleiche Skulpturen von Bildhauern der Region aufzustellen. Mit Celia Browns "Jack in the Pulpit" und Annette Merkenthalers "Das Gärtchen" sind 2002 und 2003 unsere jüngsten Neuerwerbungen hinzugekommen, so dass jetzt 16 Kunstwerke dort stehen.

Jede dieser Skulpturen hat ihren eigenen, meist von Büschen und Bäumen umgebenen Raum, den sie erfüllt und in dem sie ihre eigenartige Wirkung entfalten kann. Jeder Standort wurde von dem Künstler selbst ausgesucht. Von Werk zu Werk spazierend, lernen wir die Formensprache des jeweiligen Künstlers verstehen.

Von der Wiesenstraße in Richtung Lessingstraße gehend, begegnen wir der Reihe nach folgenden Skulpturen:


Mann und Frau" von Franz Gutmann (Münstertal), 1994
Natur und Maschine" von Olaf Winkler (Münstertal), 1993
Mächtiges Paar" von Jörg Bollin (Freiburg), 1989
Zwei Stelen" von Jörg Siegele (Freiburg), 1983
Schale" von Thomas Matt (Feldberg-Falkau), 1996
Ohne Titel 1980 von Ernst Thomann (Emmendingen), 1980
Schichtung von Armin Göhringer, (Zell a.H.), 1995
Fünf Figuren von Constanze Claus (Herbolzheim), 1993
Besetzungen von Volker Gerst (Sexau), 1995
Begegnung von Johannes Bierling (Freiburg), 1994
Ohne Titel 1985 von Ernst Thomann (Emmendingen), 1985
Ohne Titel von CW Loth (Freiburg), 1999
Die Beobachter von Ernst Thomann (Emmendingen), 1980
Jack in the Pulpit von Celia Brown (Freiburg), 2002
Das Gärtchen von Annette Merkenthaler (Freiburg), 2003
Tri Vole von Robert Schad (Larians et Munans bei Beifort), 1993



Entstanden ist der Emmendinger Skulpturenweg durch eine Initiative von Emmendinger Kunstliebhabern, die im Kulturkreis zusammengeschlossen sind. Sie wollen die heutige Kunst nicht nur im Museum finden, sondern im öffentlichen Raum ihrer Stadt, wo sich jedermann bewegt. Betreut wird der Skulpturenweg von einer Arbeitsgruppe des Kulturkreises in Zusammenarbeit mit dem städtischen Kulturamt. Die Skulpturen bleiben an ihren Standorten stehen, so dass die Anwohner und Spaziergänger Zeit haben, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und anzufreunden. Die Finanzierung geschieht durch eine Art Mietkauf: jeder Künstler erhält im Jahr 500,- Euro, bis seine Skulptur in den Besitz der Stadt Emmendingen übergeht. Die Kosten trägt zur Hälfte der Kulturkreis (durch das Sammeln von Spenden) und zur Hälfte die Stadt Emmendingen.

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